6. Mai 2026

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Verlängerung der Lebensdauer historischer Fassaden mit ClimateCoating History

Bei der Sanierung historischer Gebäude ist die Zeit der größte Feind und zugleich der strengste Richter. Die meisten herkömmlichen Fassadenbeschichtungen zeigen bereits nach 5 bis 7 Jahren erste Anzeichen von Degradation (Risse, Verblassen, Abblättern). Für den Eigentümer eines Denkmals bedeutet dies einen ständigen Kreislauf von Reparaturen und hohen Kosten für Gerüststellung. ClimateCoating History ändert jedoch die Spielregeln und verlängert die Lebensdauer der Fassade auf einen Zeitraum von über 20 Jahren. Wie ist das technisch möglich?

1. Stopp der Frostverwitterung des Putzes

Die häufigste Ursache für die Zerstörung historischer Putze ist in den Poren eingeschlossene Feuchtigkeit, die im Winter gefriert. Eis dehnt sein Volumen aus und sprengt mechanisch die Struktur von Putz und Anstrich. ClimateCoating History stoppt diesen Prozess durch seine einzigartige selektive Durchlässigkeit:

  • Lässt Wasser nicht hinein: Die Membran schützt die Fassade vor Schlagregen und Luftfeuchtigkeit.
  • Lässt Dampf hinaus: Dank des endothermischen Effekts der keramischen Mikrosphären zieht die Beschichtung aktiv Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk und lässt sie verdunsten. Das Ergebnis ist ein trockenes Mauerwerk, das frostbeständig ist und nicht zu Rissbildungen neigt.

2. Eliminierung von thermischem Stress und Spannungen

Historische Fassaden mit massiven Wänden leiden unter enormen Temperaturunterschieden. An einem sonnigen Tag kann sich die Oberfläche stark aufheizen, während sie nachts schnell abkühlt. Diese Zyklen führen zu thermischer Materialermüdung und Rissbildung. Die Beschichtung History enthält hohle Glaskeramik-Mikrosphären, die:

  • Sonnenstrahlung reflektieren: Ein wesentlicher Teil der thermischen Energie wird in den Raum zurückreflektiert, wodurch sich die Fassadenoberfläche nicht überhitzt.
  • Wärme gleichmäßig verteilen: Die Wärme verteilt sich über die Oberfläche der Membran, wodurch lokale „Hot Spots“ eliminiert und die Gesamtspannung im Putz reduziert werden.

3. Permanente Elastizität ohne Risse

Die meisten traditionellen Denkmalschutz-Anstriche (Kalk, Silikat) sind nach dem Trocknen rigide – also hart und spröde. Historische Gebäude „arbeiten“ jedoch ständig (Setzungen, Reaktion auf Erschütterungen oder Temperatur). Wenn im Putz ein Mikroriss entsteht, reißt ein harter Anstrich mit ihm mit. ClimateCoating History bleibt dauerhaft elastisch. Die Membran fungiert wie eine flexible Haut, die Mikrorisse überbrücken kann und sich dynamisch an die Bewegungen des Bauwerks anpasst. Dies verhindert, dass aus einem kleinen Riss ein ernstes Problem durch eindringendes Wasser wird.

4. Farbschutz und UV-Beständigkeit

UV-Strahlung ist der Hauptfaktor, der Bindemittel in herkömmlichen Farben zersetzt, was zu Kreidung (Abpudern) und dem Verlust der Farbsättigung führt. Das Bindemittel in History ist extrem alterungsbeständig, und die keramischen Komponenten schützen die Pigmente vor direktem Abbau. Die Fassade behält so ihr repräsentatives Aussehen ohne die Notwendigkeit eines vorzeitigen Neuanstrichs.

5. Prävention ohne Gifte: Saubere Fassade ohne Algen

Algen und Schimmel beeinträchtigen nicht nur die Optik, ihre Wurzeln (Myzel) zersetzen auch die Putzstruktur. Während herkömmliche Farben Biozide (chemische Gifte) verwenden, die mit der Zeit ausgewaschen werden, kämpft History physikalisch. Durch das Trockenhalten der Oberfläche und die Temperaturregulierung entzieht es Mikroorganismen die Lebensgrundlage. Die Fassade bleibt natürlich und langfristig sauber.

Fazit

Die Verlängerung der Lebensdauer einer historischen Fassade mit ClimateCoating History ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer gezielten Kontrolle von Feuchtigkeit und Wärme. Die Investition in diese Technologie zahlt sich für den Eigentümer in Deutschland durch deutlich längere Renovierungszyklen und den dauerhaften Schutz des kulturellen Erbes aus.

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