Wie man die Kosten für die Fassadensanierung eines Mehrfamilienhauses senkt
Beim Anblick des Budgets für die Sanierung einer Fassade wird vielen Wohnungseigentümern schwindelig. Die Summen bewegen sich im fünf- bis sechsstelligen Bereich. Die natürliche Reaktion ist die Suche nach Wegen, diese Kosten zu senken. Es gibt jedoch einen gewaltigen Unterschied zwischen einer billigen Lösung und einer Lösung, die Geld spart. Echte Kostensenkung bedeutet nicht den Kauf der billigsten Farbe, sondern die Eliminierung zukünftiger Ausgaben.
1. Die Falle des „niedrigsten Preises“
Der größte Fehler bei der Fassadensanierung ist die Auswahl des Anbieters und des Materials ausschließlich nach dem niedrigsten Angebot. Warum zahlt sich das nicht aus?
- Kurzer Sanierungszyklus: Eine billige Acrylfarbe verliert nach 5–7 Jahren ihre Schutzfunktion. Das bedeutet, dass die Eigentümergemeinschaft in nur wenigen Jahren erneut für Gerüst, Arbeit und Material bezahlen muss.
- Reinigungskosten: Herkömmliche Fassaden „veralgen“ im mitteleuropäischen Klima oft schon nach 3 Jahren. Eine professionelle Fassadenreinigung kostet viel Geld. Muss diese alle drei Jahre wiederholt werden, summieren sich die Kosten massiv.
- Verborgene Dämmschäden: Wenn ein billiger Anstrich die Fassade nicht vor Feuchtigkeit schützt, degradiert das Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Die Kosten für den Rückbau und eine neue Dämmung sind zehnmal höher als der Preis eines hochwertigen Schutzanstrichs.
2. Der Preis für „Wasser“ in der Wand
Die Kosten für die Fassadensanierung hängen eng damit zusammen, wie das Material mit Energie umgeht.
Wärmeverluste durch nasse Dämmung Wählen Sie einen Anstrich, der Feuchtigkeit unter atmosphärischem Druck eindringen lässt, wird Ihre Dämmung feucht. Wasser in den Poren des Polystyrols erhöht die Wärmeleitfähigkeit drastisch. Das Ergebnis: Trotz der Investition in die Fassade sinken Ihre Heizkosten nicht. Die wahren Kosten der Fassade beinhalten also auch die verlorene Energie, die das Haus aufgrund nasser Wände an die Umgebung abstrahlt.
Zerstörung durch Frost Wenn Wasser in die Mikrorisse eines billigen Anstrichs eindringt und gefriert, sprengt es mechanisch den Putz. Jede dieser Reparaturen nach dem Winter erhöht die laufenden Betriebskosten des Wohngebäudes.
3. Wie man intelligent investiert?
Es gibt drei Wege, mit der Instandhaltungsrücklage umzugehen:
- Aufschieben der Reparatur: Führt zu einem Sanierungsstau, abfallendem Putz und Feuchtigkeitsschäden in den Wohnungen – was am Ende viel teurer wird.
- Kosmetische Reparatur (Billige Farbe): Eine Lösung, die nur wenige Jahre „schön aussieht“. Langfristig der teuerste Weg.
- Investition in funktionalen Schutz: Verwendung eines Materials, das den Alterungsprozess des Gebäudes stoppt.
4. Lösung: ClimateCoating ThermoProtect als Schlüssel zu Ersparnissen
Wenn Sie die Kosten für die Sanierung und Instandhaltung der Fassade wirklich senken wollen, müssen Sie die Gesamtkosten über 20 Jahre betrachten (TCO – Total Cost of Ownership). In diesem Vergleich ist ClimateCoating ThermoProtect konkurrenzlos.
Wo genau entstehen die Einsparungen?
- Lebensdauer von 20+ Jahren: Dank der Keramikkugeln degradiert ThermoProtect nicht unter UV-Strahlung. Während das Nachbarhaus bereits zum dritten Mal streicht, hat Ihr Haus immer noch einen funktionalen und ästhetischen Anstrich. Sie sparen zweimal die Kosten für Gerüst und Handwerker.
- Ende kostspieliger Reinigungen: Die Membran hält die Oberfläche trocken und verhindert Kondensation. Algen und Schimmel finden keinen Nährboden. Das Haus bleibt natürlich sauber, ohne dass alle paar Jahre teure chemische Reinigungen bezahlt werden müssen.
- Senkung der Energiekosten: Da ThermoProtect die Dämmung aktiv austrocknet und im Sommer die Sonnenhitze reflektiert, senkt es die Heizkosten im Winter und die Kühlkosten im Sommer. Diese Ersparnisse „bezahlen“ quasi einen Teil der Investition zurück.
- Schutz der Bausubstanz: Dank hoher Elastizität reißt der Anstrich nicht und lässt kein Wasser eindringen. Er verhindert die Korrosion des Armierungsgewebes und das Versagen des Klebers. So vermeiden Sie die katastrophalen Kosten eines kompletten Dämmungsaustauschs.
Fazit
Die Kosten für die Fassadensanierung zu senken, bedeutet nicht, bei der Vertragsunterzeichnung am wenigsten zu bezahlen. Es bedeutet, eine Technologie zu wählen, die das Haus für eine Generation schützt. ClimateCoating ThermoProtect ist eine Investition, die sich durch wegfallende Reparaturkosten, minimale Wartung und eine um über 20 Jahre verlängerte Lebensdauer der gesamten Dämmung für die Eigentümergemeinschaft bezahlt macht.