14. Mai 2026

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Wie man Schimmel und Algen von gedämmten Fassaden dauerhaft entfernt

Grüne Flecken, schwarze Schleier und unschöne Streifen. Für viele Bewohner von Mehrfamilienhäusern ist dies eine tägliche Realität, gegen die sie seit Jahren kämpfen. Die meisten Versuche, sie zu entfernen, scheitern – nach zwei Jahren „blüht“ die Fassade erneut. Das Problem liegt nämlich nicht darin, wie man die Algen abwäscht, sondern darin, was man nach der Reinigung unternimmt, damit sie keinen Lebensraum mehr finden.

1. Der endlose Kreislauf aus Reinigung und Chemie

Die gängige Praxis sieht oft so aus: Eine Fachfirma reinigt die Fassade mit hohem Wasserdruck und trägt eine chemische Biozid-Lösung auf. Das Ergebnis ist sofort sichtbar, das Haus strahlt vor Sauberkeit. Aber:

  • Mechanische Beschädigung: Hoher Wasserdruck (Hochdruckreiniger) vergrößert Mikrorisse und drückt Feuchtigkeit tief in die Dämmung.
  • Temporäre Chemie: Biozide sind Gifte, die durch Regen allmählich aus der Fassade ausgewaschen werden. Sobald ihre Konzentration sinkt, greifen die Algen erneut an.
  • Nährboden bleibt: Der ursprüngliche Putz ist weiterhin porös und feucht – ein „All-inclusive-Hotel“ für Mikroorganismen.

2. Warum zieht Wärmedämmung das Leben an?

Algen und Schimmelpilze brauchen nicht viel zum Überleben – Licht, etwas Staub als Nahrung und vor allem permanente Feuchtigkeit.

Kondensation und nächtliche Unterkühlung Gedämmte Fassaden haben eine sehr geringe Wärmekapazität. Nachts kühlt ihre Oberfläche so stark ab, dass die Luftfeuchtigkeit kondensiert. Es entsteht ein Wasserfilm (Tau), der auf herkömmlichem Putz stundenlang verweilt.

Atmosphärischer Druck und Poren Wenn Wind auf die feuchte Fassade wirkt, drückt der atmosphärische Druck dieses Wasser zusammen mit den Schimmelsporen in die Mikrorisse. Dort sind sie vor der Sonne geschützt und finden ideale Bedingungen zur Vermehrung. Herkömmliche Fassadenfarben können dieses Wasser nicht schnell genug verdunsten lassen.

3. Warum mechanische Reinigung allein nicht ausreicht

  • Nur Waschen mit Wasser: Entfernt nur den sichtbaren Teil, die Wurzeln (Hyphen) bleiben im Putz zurück.
  • Wiederholtes Überstreichen mit Biozid-Farbe: Verzögert das Problem nur um 3 bis 5 Jahre. Nach dem Verflüchtigen der Chemie kehren die Algen oft in noch aggressiverer Form zurück.
  • Änderung der physikalischen Oberflächeneigenschaften: Die einzige Lösung, die den Algen die Lebensgrundlage entzieht.

4. Die Lösung: ClimateCoating ThermoProtect – Die physikalische Stopptaste für Algen

ClimateCoating ThermoProtect arbeitet nicht mit Giften, sondern mit reiner Physik. Nach der professionellen Reinigung der Fassade wird dieser Anstrich aufgetragen, der die Fassade für Mikroorganismen in eine „Wüste“ verwandelt.

Aktive Austrocknung der Oberfläche

Dank Millionen von hohlen Keramik-Mikrokugeln besitzt ThermoProtect eine riesige Verdunstungsoberfläche. Kondensat, das auf herkömmlicher Farbe stundenlang verweilen würde, verdunstet auf ClimateCoating innerhalb von Minuten. Ohne Wasser können Algen und Schimmel weder überleben noch sich vermehren.

Thermische Verteilung

Die keramischen Komponenten des Anstrichs sorgen dafür, dass die Wärme gleichmäßig über die gesamte Fassadenoberfläche verteilt wird. Dies minimiert die Entstehung kalter Stellen, an denen es zu übermäßiger Kondensation kommen würde. Die Fassade hält ihre Temperatur länger über dem Taupunkt.

Versiegelung von Rissen und 20+ Jahre Lebensdauer

ThermoProtect ist extrem elastisch. Es versiegelt Mikrorisse, die zuvor als Versteck für Schimmelsporen dienten. Da der Anstrich nicht reißt und nicht unter UV-Strahlung degradiert, bleibt dieser physikalische Schutz mindestens 20 Jahre lang funktionsfähig. Das Haus bleibt sauber – nicht durch Chemie, sondern weil es trocken ist.

Fazit

Wenn Sie Algen und Schimmel dauerhaft loswerden wollen, müssen Sie aufhören, die Fassade nur mit Chemie zu „behandeln“, und anfangen, sie physikalisch zu „schützen“. ClimateCoating ThermoProtect schafft eine Umgebung, die für Biokontamination feindlich ist. Es ist der einzige Weg, ein Mehrfamilienhaus über Jahrzehnte sauber, gesund und ästhetisch ansprechend zu halten, ohne dass eine jährliche Schrubbkur erforderlich ist.

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