20. Mai 2026

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Wie man Algen dauerhaft von der Fassade entfernt

Grüne Schleier an den Nordseiten von Wohngebäuden sind für Eigentümergemeinschaften eine unendliche Geschichte. Die meisten Hausverwalter werden Ihnen sagen: „Das ist normal, in 5 Jahren waschen wir das einfach wieder ab.“ Wir sagen Ihnen jedoch: Das ist nicht normal. Das ständige Reinigen der Fassade ist lediglich eine teure Symptombekämpfung. Wenn Sie Algen dauerhaft entfernen wollen, müssen Sie aufhören, gegen die Biologie zu kämpfen, und anfangen, mit der Physik zusammenzuarbeiten.

1. Warum kehren Algen wie ein Bumerang zurück?

Algen sind kein Schmutz, sie sind lebende Organismen. Um zu gedeihen, benötigen sie drei Dinge: Licht, Nahrung (Smog und Staub) und ständige Feuchtigkeit.

  • Die Falle der rauen Oberfläche: Herkömmliche Fassadenputze haben eine poröse Struktur, in der sich Kondensat und Schmutz festsetzen.
  • Auswaschen von Bioziden: Farben „gegen Algen“ enthalten chemische Gifte. Diese verflüchtigen sich jedoch unter dem Einfluss von Regen und atmosphärischem Druck (sie werden in den Boden ausgewaschen). Sobald die Giftkonzentration sinkt, greifen die Algen wieder an – oft mit noch größerer Intensität.

2. Oberflächentemperatur und Verdunstungsgeschwindigkeit

Algen wachsen dort, wo die Wand am längsten nass ist.

Das Phänomen der unterkühlten Fassade Die Dämmung (Polystyrol) isoliert die Wärme von innen perfekt. Der Außenputz ist daher nachts extrem kalt. Sinkt die Temperatur unter den Taupunkt, kondensiert die Luftfeuchtigkeit an der Fassade. Auf herkömmlichem Putz bleibt dieser Feuchtigkeitsfilm stundenlang bestehen – genau die Zeit, in der Algen „trinken“ und wachsen.

Atmosphärischer Druck und Absorption Bei windigem Wetter wirkt der atmosphärische Druck auf das Gebäude und presst diese Oberflächenfeuchtigkeit zusammen mit den Algensporen tief in die Poren des Putzes. Die Algen „verwurzeln“ sich so in der Struktur der Fassade, wo eine normale Oberflächenreinigung sie nicht erreicht.

3. Warum die Reinigung mit dem Hochdruckreiniger die Situation verschlimmert

  1. Hochdruckreinigung: Der Wasserstrahl schlägt die Algen zwar ab, raut aber gleichzeitig den Putz auf und öffnet neue Mikrorisse. Sie schaffen damit einen noch besseren „Inkubator“ für die nächste Algen-Generation.
  2. Wiederholte Biozid-Anstriche: Diese kosten Tausende von Euro und ihre Wirkung ist nur vorübergehend. Zudem zerstören die an der Fassade herablaufenden Chemikalien die Grünanlagen und belasten die Umwelt.

4. Die Lösung: ClimateCoating ThermoProtect – Ende der Feuchtigkeit, Ende der Algen

Wenn Sie Algen dauerhaft entfernen wollen, müssen Sie die Fassade trocken halten. ClimateCoating ThermoProtect erreicht dies nicht durch Gifte, sondern durch seine keramische Struktur.

Wie gewinnt die Keramik gegen die Biologie?

  • 300 % schnellere Verdunstung: Die Keramik-Mikrokugeln im Anstrich vergrößern die Verdunstungsoberfläche extrem. Kondensat, das nachts an der Fassade entsteht, verdunstet morgens dank des endothermen Effekts innerhalb weniger Minuten. Die Algen haben schlichtweg keine Zeit, „zu trinken“.
  • Gleichmäßige Wärmeverteilung: Keramik leitet Wärme. Das bedeutet, dass sich die Fassadenoberfläche gleichmäßiger erwärmt und keine extrem kalten Punkte entstehen, an denen Wasser am stärksten kondensieren würde.
  • Extreme Glätte und Sauberkeit: Der Anstrich schafft eine Oberfläche, auf der Staub (Nahrung für Algen) nicht so leicht haftet wie auf rauem Putz. Der Regen wäscht die Fassade so natürlich ab, anstatt in sie einzudringen.
  • Extreme Langlebigkeit: Mit einer sichergestellten Lebensdauer von mindestens 20 Jahren beenden Sie den Zyklus der ständigen Reinigungskosten.

Fazit

Die dauerhafte Entfernung von Algen ist keine Frage der chemischen Keule, sondern der Geschwindigkeit, mit der Ihre Fassade abtrocknen kann. ClimateCoating ThermoProtect bekämpft die Ursache, nicht das Symptom. Für Wohnungseigentümer bedeutet dies ein Ende der regelmäßigen Reinigungskosten und eine Fassade, die auch nach zehn Jahren an der Nordseite wie neu aussieht.

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