19. Mai 2026

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Wie man das Eindringen von Regenwasser durch Mikrorisse verhindert

Mikrorisse an der Fassade eines Wohngebäudes sú často tak jemné, že sú zo zeme takmer neviditeľné. Pre dažďovú vodu sú však týmito trhlinami otvorené „široké diaľnice“, ktoré vedú priamo do srdca zatepľovacieho systému (WDVS). Ak sa tento problém nerieši, voda postupne rozloží lepidlo, oslabí kotvenie a vytvorí ideálne podmienky pre plesne.

1. Kapillare Saugwirkung und das „Pumpen“ von Wasser

Eine gedämmte Fassade (WDVS) ist kein Monolith. Sie besteht aus Schichten, die zusammenhalten müssen. Mikrorisse stören diese Verbindung:

  • Feuchtigkeitsaufnahme: Risse fungieren als Kapillaren. Selbst ohne Wind können sie Feuchtigkeit tief unter den Oberflächenputz „saugen“.
  • Degradation der Armierungsschicht: Wasser in Kontakt mit dem Glasfasergewebe und dem zementären Kleber führt zu deren schrittweiser chemischer Zersetzung.
  • Ausblühungen: Wasser wäscht Kalkbestandteile aus dem Untergrund aus, was sich an der Oberfläche als unschöne weiße Flecken zeigt.

2. Atmosphärischer Druck und Hydrostatik

Warum fließt das Wasser nicht einfach wieder aus dem Riss heraus, sondern drückt nach innen?

Die Kraft des atmosphärischen Drucks Bei Regen, der von Wind begleitet wird, wirkt der atmosphärische Druck auf die Gebäudewand. Er wirkt wie ein Kolben, der die Wassertropfen förmlich in jede Spalte presst. Je enger der Riss ist, desto stärker ist der Kapillardruck, der das Wasser tiefer zieht.

Frostkeile Im Riss gefangenes Wasser gefriert nachts. Da Eis ein größeres Volumen als Wasser hat, wirkt es im Riss wie ein Keil. Jeder Frostzyklus weitet den Riss unsichtbar aus, bis sich der Putz aufzuwölben beginnt (Blasenbildung).

3. Warum herkömmliches Überstreichen nicht hilft

  • Standard-Fassadenfarbe: Sie hat eine zu hohe Oberflächenspannung und eine zu geringe Elastizität. Den Riss deckt sie zwar optisch ab, aber beim ersten thermischen Umschwung reißt die Farbe über dem Riss erneut auf, da sie nicht mit dem Untergrund „arbeiten“ kann.
  • Rissverspachtelung: Dies ist mühsam und hinterlässt auf der Fassade oft sichtbare Spuren („Narben“), die unästhetisch wirken.

4. Die Lösung: ClimateCoating ThermoProtect – Dynamischer Rissverschluss

Der einzige Weg, Wasser dauerhaft zu stoppen, ist die Verwendung eines Anstrichs, der sich wie eine „lebende Haut“ verhält. ClimateCoating ThermoProtect löst das Problem der Mikrorisse technologisch:

  • Permanente Elastizität: Dank eines einzigartigen Bindemittels behält dieser Anstrich über Jahrzehnte eine extreme Flexibilität (über 25 %). Wenn sich der Riss durch Hitze oder Kälte weitet, dehnt sich ThermoProtect mit, ohne zu reißen. Er bildet eine undurchlässige, aber flexible Brücke über jede Spalte.
  • Endothermische Austrocknung: Falls bereits Wasser durch die Risse in die Fassade gelangt ist, zieht ClimateCoating dieses dank der Keramik-Mikrokugeln aktiv heraus. Die Kugeln nehmen Wärme aus dem Licht auf und leiten sie in die Tiefe, was die Verdunstung der Feuchtigkeit nach außen beschleunigt. Die Fassade „heilt“ sich von innen heraus.
  • Keramische Barriere gegen Druck: Millionen von Keramikkugeln bilden eine dichte Struktur, die selbst starker atmosphärischer Druck bei Sturm nicht durchdringen kann. Das Wasser bleibt in Form von Tropfen an der Oberfläche und fließt harmlos ab.

Fazit

Das Eindringen von Regenwasser durch Mikrorisse zu stoppen bedeutet, dem Gebäude die Chance zur Selbstzerstörung zu nehmen. ClimateCoating ThermoProtect ist nicht nur eine ästhetische Aufwertung, sondern eine funktionale Reparatur der Konstruktion, die die Dämmung trocken und sicher hält. Für Wohnungseigentümer ist es die Gewissheit, dass ihr Eigentum nicht durch „stilles Wasser“ entwertet wird.

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