Wie man die Schimmelbildung an der Fassade stoppt
Viele Wohnungseigentümer glauben, dass Schimmel an der Fassade eine natürliche Folge des Alterns eines Gebäudes ist. Das stimmt nicht. Schimmel ist ein Signal dafür, dass die Oberflächenschicht Ihrer Dämmung versagt hat und zu einem „Schwamm“ geworden ist, der Feuchtigkeit speichert. Der Kampf gegen Schimmel wird nicht mit Chemie gewonnen, sondern durch die Veränderung der Oberflächenphysik der Wand.
1. Der Lebenszyklus von Schimmel auf Polystyrol
Schimmelpilze finden an gedämmten Mehrfamilienhäusern (WDVS) ideale Bedingungen vor. Warum?
- Nährboden durch Smog: Staub und Emissionen aus dem Verkehr setzen sich in den Poren des Putzes fest und dienen als organische Nährquelle.
- Feuchtigkeitsfalle: Kondensat, das bei der nächtlichen Abkühlung der Fassade entsteht, bleibt auf herkömmlichem Putz viel zu lange stehen.
- Tote Zone unter dem Putz: Sobald der Schimmel durch den Putz bis zum Armierungsgewebe vordringt, greift er dieses mechanisch an, was zum Abplatzen von Fassadenteilen führt.
2. Oberflächenspannung und Taupunkt
Schimmel tritt dort auf, wo die Wandoberfläche nass ist. Aber warum ist sie nass?
Das Phänomen der „unterkühlten“ Fassade Da die Isolierung (Polystyrol) den Wärmefluss von innen nach außen verhindert, ist der Außenputz nachts extrem kalt. Seine Temperatur sinkt unter den Taupunkt, was zu massiver Kondensation führt.
Die Kraft des atmosphärischen Drucks Bei windigem Wetter wirkt der atmosphärische Druck auf das Gebäude und presst diese Oberflächenfeuchtigkeit zusammen mit den Schimmelsporen in Mikrorisse. Ist der Anstrich diffusionsträge (wie billiges Acrylat), bleibt die Feuchtigkeit in der Wand gefangen – es entsteht ein perfektes „Treibhaus“ für Schimmelwachstum unter der Oberfläche.
3. Warum Biozide langfristig nicht funktionieren
Die meisten Eigentümergemeinschaften wählen den scheinbar einfachsten Weg:
- Waschen mit Wasser und Chlor: Dies tötet den Schimmel ab, aber nur oberflächlich. Die Hyphen (Wurzeln) im Putz überleben.
- Biozid-Anstrich: Er funktioniert 1 bis 3 Jahre, bis das „Gift“ durch Regen aus der Fassade gewaschen wird. Danach ist die Fassade wieder schutzlos.
4. Die Lösung: ClimateCoating ThermoProtect – Physikalische Barriere ohne Gifte
Die wirkliche Lösung besteht nicht darin, Schimmel zu töten, sondern die Bedingungen zu beseitigen, die er zum Leben braucht. ClimateCoating ThermoProtect verändert die Spielregeln.
Aktive Austrocknung (Endothermer Effekt) Keramik-Mikrokugeln im Anstrich vergrößern die Verdunstungsoberfläche. Tau, der sich nachts auf der Fassade bildet, verdunstet am Morgen innerhalb weniger Minuten. Ohne Wasser kann Schimmel weder wachsen noch sich vermehren.
Regulierung der Oberflächentemperatur Dank der thermoreflexiven Eigenschaften der Keramik wird die Sonnenwärme gleichmäßig über die Fassade verteilt. Dies verhindert die lokale Unterkühlung an Stellen, an denen es sonst zu übermäßiger Kondensation käme (z. B. unter Fenstern oder in Ecken).
Verschluss der Zugangswege (Elastizität) ThermoProtect ist dauerelastisch. Es verschließt Mikrorisse, die zuvor als Versteck für Schimmel dienten. Dadurch wird verhindert, dass der atmosphärische Druck Sporen und Wasser tief in das Dämmsystem drückt.
Fazit
Wenn Sie Schimmel an der Fassade dauerhaft loswerden wollen, müssen Sie die Fassade trocken halten. ClimateCoating ThermoProtect ist ein technologisches Schutzschild, das Schimmelpilzen aufgrund der physikalischen Gesetze der Keramik ihre wichtigste Lebensquelle entzieht – die Feuchtigkeit. Ihr Haus bleibt nicht nur sauber, sondern auch gesund für alle Bewohner – und das für mehr als 20 Jahre.